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Die ordnungsgemäße Aufbewahrung ist für einen Bioreaktor für die Pulsation von Zerebrospinalflüssigkeit besonders wichtig

Zuletzt aktualisiert: 2025-10-24Aufrufe: 387
  Bioreaktor für die Pulsation von Zerebrospinalflüssigkeitist ein Gerät, das die durch die Pulsation der Zerebrospinalflüssigkeit erzeugte biomechanische Umgebung simuliert, Zell-Biomaterial-Komposite in vitro dynamisch kultiviert, um künstliches lebendes Knochengewebe aufzubauen, und Versuchsdaten in Echtzeit aufzeichnet. Der so erzeugte gewebegezüchtete Knochen verfügt über gute biomechanische Eigenschaften, Biokompatibilität und Bioaktivität und bietet eine neue Methode für die klinische Erforschung und Anwendung von Knochengewebe. Das Gerät dient hauptsächlich der In-vitro-Herstellung lebenden Knochengewebes sowie Untersuchungen zur Verträglichkeit von Biomaterialien und Zellen, zu Ermüdungseigenschaften und Toxizität. Es eignet sich für Produktentwicklung und wissenschaftliche Forschung an Hochschulen, Krankenhäusern, Forschungsinstituten, biologischen Forschungszentren und Biomateriallaboren.
  Im Folgenden wirdBioreaktor für die Pulsation von ZerebrospinalflüssigkeitEmpfohlene Aufbewahrung:
  I. Vorbereitung vor der Lagerung
  Gründliche Reinigung und Desinfektion:
  Unmittelbar nach dem Versuch jeden Flüssigkeitsweg, der mit biologischen Proben in Berührung kam, einschließlich Schläuchen, Reaktionskammern und Verbindern, mit steriler Kochsalzlösung oder PBS spülen.
  Ausbaubare Komponenten mit einem milden Laborreiniger wie Alconox oder RBS beziehungsweise 70%igem Ethanol einweichen und abbürsten, um Zell-, Protein- und Mediumreste zu entfernen.
  Geeignete Komponenten 15-20 Minuten bei 121°C autoklavieren. Wärmeempfindliche Komponenten mit Ethylenoxid (EO) oder UV-Bestrahlung sterilisieren.
  Nach der Reinigung gründlich mit entionisiertem oder sterilem Wasser spülen, um Reinigungsmittelreste zu vermeiden.
  Vollständig trocknen:
  Alle gereinigten Komponenten an der Luft oder mit sauberer, öl- und feuchtigkeitsfreier Druckluft beziehungsweise Stickstoff trocknen.
  Sicherstellen, dass keine Flüssigkeit in Schläuchen, Toträumen der Kammer oder Sensorschnittstellen zurückbleibt, um Mikrobenwachstum und Metallkorrosion zu verhindern.
  Systemflüssigkeiten ablassen:
  Alle Flüssigkeitsbehälter trennen und Pumpenköpfe, Schläuche und Reaktionskammern entleeren.
  Wenn das System eine zirkulierende Temperaturregelflüssigkeit, beispielsweise für ein Wasserbad, besitzt, diese ebenfalls ablassen und das System trocknen.
  II. Separate Behandlung kritischer Komponenten
  Sensorschutz:
  Druck-, Durchfluss-, pH- und weitere Sensorsonden ausbauen und nach Anleitung lagern; beispielsweise eine pH-Elektrode in die vorgesehene Aufbewahrungslösung eintauchen.
  Kann ein Sensor nicht ausgebaut werden, sicherstellen, dass seine Schnittstelle trocken ist, und diese mit einer Staubschutzkappe verschließen.
  Wartung des Pumpensystems:
  Peristaltikpumpe: Pumpenschlauch entfernen, damit die dauerhafte Kompression keine elastische Ermüdung verursacht; separat an einem kühlen, trockenen Ort lagern.
  Kolben-/Spritzenpumpe: Kolben in die Ausgangsposition zurückfahren und eine kleine Menge inertes Fett, etwa Silikonfett, auftragen, um Metalloxidation zu verhindern.
  Dichtungsprüfung:
  Gummikomponenten wie O-Ringe und Flachdichtungen auf Alterung oder Risse prüfen und bei Bedarf austauschen.
  Eine kleine Menge Silikonfett auftragen, um Austrocknen und Rissbildung zu verhindern.
  Elektronische Komponenten:
  Stromversorgung trennen und sämtliche Daten- und Signalkabel abziehen.
  Steuereinheit oder Hauptgerät mit einem antistatischen Tuch abdecken.
  III. Lagerung des Gesamtsystems oder einzelner Komponenten
  Anforderungen an die Lagerumgebung:
  Temperatur: 10–30°C. Extrem hohe oder niedrige Temperaturen vermeiden, einschließlich Standorten nahe Heizgeräten, Klimaanlagenauslässen oder Kühlräumen.
  Luftfeuchtigkeit: relative Luftfeuchtigkeit <60%, um Metallkorrosion und Feuchtigkeitsschäden an Leiterplatten zu verhindern.
  Umgebung: trockener, sauberer und staubfreier Innenraum ohne korrosive Gase wie Säurenebel oder Chlor.
  Lichtschutz: Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, um die Alterung von Kunststoffkomponenten zu verhindern.
  Lagerverfahren:
  Gerät oder Komponenten in der Originalverpackung oder unter einer speziellen Staubschutzhaube aufbewahren.
  Bei Langzeitlagerung Trockenmittelbeutel wie Silicagel in den Koffer legen und regelmäßig austauschen.
  Gerät waagerecht halten, um innere Verformung durch Neigung zu verhindern.
  IV. Langzeitlagerung (länger als 1 Monat)
  Regelmäßige Prüfung:
  Alle 1-2 Monate prüfen, ob das Trockenmittel erschöpft ist, und Gerät auf Auffälligkeiten wie Schimmel oder Rost kontrollieren.
  System kurzzeitig ohne biologische Proben einschalten, um den ordnungsgemäßen Betrieb der Steuerung zu überprüfen.
  Häufige Start-Stopp-Zyklen vermeiden:
  Wenn das System bald wieder verwendet wird, abgedichtet und trocken halten, statt es vollständig zu zerlegen.
  V. Vorbereitung vor der Wiederinbetriebnahme
  Wiederzusammenbau: Pumpenschläuche, Sensoren, Reaktionskammern und weitere Komponenten gemäß Verfahren montieren.
  Dichtheitsprüfung: Druckprüfung durchführen, um die Dichtheit zu bestätigen.
  Kalibrierung: Druck-, Durchfluss-, Temperatur- und weitere Sensoren erneut kalibrieren.
  Aseptische Behandlung: System vor der Verwendung erneut sterilisieren oder aseptisch spülen.

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