Bioreaktor für die Pulsation von Zerebrospinalflüssigkeitist ein Gerät, das die durch die Pulsation der Zerebrospinalflüssigkeit erzeugte biomechanische Umgebung simuliert, Zell-Biomaterial-Komposite in vitro dynamisch kultiviert, um künstliches lebendes Knochengewebe aufzubauen, und Versuchsdaten in Echtzeit aufzeichnet. Der so erzeugte gewebegezüchtete Knochen verfügt über gute biomechanische Eigenschaften, Biokompatibilität und Bioaktivität und bietet eine neue Methode für die klinische Erforschung und Anwendung von Knochengewebe. Das Gerät dient hauptsächlich der In-vitro-Herstellung lebenden Knochengewebes sowie Untersuchungen zur Verträglichkeit von Biomaterialien und Zellen, zu Ermüdungseigenschaften und Toxizität. Es eignet sich für Produktentwicklung und wissenschaftliche Forschung an Hochschulen, Krankenhäusern, Forschungsinstituten, biologischen Forschungszentren und Biomateriallaboren.
1. Gründliche Reinigung und Desinfektion:
Waschbare Komponenten wie Pumpenköpfe, Kammern und Sensorschnittstellen ausbauen und mit 70%igem Ethanol, einem geeigneten Sterilisationsmittel oder speziellen biologischen Desinfektionsmittel einweichen und abwischen.
Auf Metallkomponenten keine stark korrosiven Reiniger anwenden.
Nach der Reinigung gründlich mit entionisiertem Wasser spülen und an der Luft oder mit steriler Luft trocknen.
2. Wartung des Pumpensystems:
Peristaltik-/Kolbenpumpe: Pumpenkopfrollen oder Kolben auf Verschleiß prüfen und bei Bedarf austauschen.
Pumpenschläuche auf Materialermüdung oder Verformung prüfen und unverzüglich austauschen.
Durchfluss der Pumpe kalibrieren und sicherstellen, dass Pulsationsfrequenz und Durchfluss den Sollwerten entsprechen.
3. Sensorkalibrierung:
Drucksensor: Regelmäßig mit einer Referenzdruckquelle kalibrieren, um eine genaue pulsatile Druckkurve sicherzustellen.
Durchflusssensor: Durchflussmesswerte kalibrieren, um zuverlässige strömungsmechanische Parameter zu gewährleisten.
Temperatur-/pH-Sensoren: Falls Temperaturregelung oder pH-Überwachung integriert sind, Sensoren regelmäßig kalibrieren.
4. Dichtheitsprüfung:
Gesamtsystem einer Druckprüfung unterziehen, beispielsweise durch Beobachtung des Druckabfalls nach Beaufschlagung, um Leckagefreiheit und Erhalt einer sterilen Umgebung zu bestätigen.