Vollautomatisches System zur Isolierung und Konzentrierung von Exosomenist eine moderne biologische Laborausrüstung, die Exosomen aus verschiedenen biologischen Flüssigkeiten effizient und automatisch isoliert und konzentriert. Es verarbeitet zahlreiche Flüssigproben, darunter Urin, Speichel, Zerebrospinalflüssigkeit, Blut, Tränen sowie Zell- oder Bakterienkulturmedien, und ermöglicht die vollautomatische Extraktion und größenfraktionierte Reinigung von Exosomen. Die Kerntechnik verbindet druckstabilisierte, mehrstufige pulsierende Tangentialfluss-Umlauffiltration mit intelligenter Steuerung und Verfahren wie Magnetbead-Abscheidung. Dies verhindert eine Verstopfung der Filtermembran durch Partikel und ermöglicht die kontinuierliche, schnelle Verarbeitung großer Probenvolumina.
Das Gerät verbindet druckstabilisierte, mehrstufige pulsierende Tangentialfluss-Umlauffiltration mit intelligenter Steuerung. Es verarbeitet kontinuierlich Probenvolumina von kleinen Mengen bis zu den Optionen 50ml-10L, erreicht Extraktionsraten über 90% und reinigt festgelegte Partikelgrößenbereiche; dadurch werden hochkonzentrierte Exosomen schnell und kontaminationsfrei bereitgestellt.
1. Erforschung grundlegender Mechanismen
Untersuchung interzellulärer Kommunikation: Exosomenfracht unterschiedlicher Zellquellen, einschließlich Proteinen, mRNA und miRNA, analysieren, um Signalwege aufzudecken – beispielsweise Wechselwirkungen zwischen Krebs- und Stromazellen in der Tumormikroumgebung.
Entwicklung von Krankheitsmodellen: Exosomen unter bestimmten pathologischen Bedingungen isolieren, etwa aus Zerebrospinalflüssigkeit bei Alzheimer, um aufzuklären, wie sich pathogene Faktoren ausbreiten.
Versuche zur Funktionsvalidierung: Konstruierte Exosomen mit therapeutischer RNA oder Proteinen in Empfängerzellen einbringen und ihre biologischen Wirkungen bewerten.
2. Screening molekularer Biomarker
Tandem-Massenspektrometrie (LC-MS/MS) oder Next-Generation-Sequencing (NGS) für Omics-Analysen großer Probensätze einsetzen und mögliche Biomarker-Panels für Frühdiagnose oder Prognose ermitteln.
3. Optimierung von Gentherapievektoren
Prüfen, wie unterschiedliche Modifikationsstrategien, etwa die Konjugation von Oberflächenliganden, den Tropismus für Zielgewebe beeinflussen und die Effizienz der Wirkstoffabgabe verbessern – beispielsweise lebergerichtete Modifikationen zur Behandlung von Stoffwechselerkrankungen.